Cornelia Sperling

Aktuelles

29. September - 1. Oktober 2022

European Lesbian* Conference in Budapest

Ich bin an 2 Workshops beteiligt:
Donnerstag, 29. September: Lesbians 70+: lessons learned about resistance
Freitag, 30. September: Resistance through building worldwide lesbian* cooperations
Weitere Infos: www.europeanlesbianconference.org

Veranstaltung am 8. Oktober 2022 in Düsseldorf, 15 – 18 Uhr

„Sisterhood: Partner*innenschaft zwischen Lesbengruppen aus Namibia und Düsseldorf“

Ort: frauenberatungsstelle düsseldorf e.V., Talstr. 22-24, 40217 Düsseldorf.
Kosten: 3 – 8 €.
Anmeldung bitte unter www.frauenberatungsstelle.de

Referentinnen: Irene Graroes, Florence Khaxas, Revonia April online aus Windhoek, Aktivistinnen des Womens´s Leadership Centre, Cornelia Sperling, Eva Bujny, AG Lesben* International

Moderation: Dr.in AnnMarie Krewer

Partnerschaftswoche Zimbabwe Dortmund, 19.–30. Oktober 2022

Download Programm


Auszug aus dem Programm:

Freitag, 21.10.2022, 18 – 22 Uhr
Gemeinsamer Abend bei „Queerles“, Treff für lesbisch-queere Frauen ab 40

Mit Übersetzung

Bericht der drei Aktivistinnen – Diana, Ropa und Tash – über ihre Lebensrealität als lesbische Frauen in Zimbabwe. Anschließend Fragen, Austausch und Kennenlernen in lockerer Atmosphäre

Ort: „Nachbarschaftstreff im Althoffblock“, Steubenstr. 16 (Eingang „Neuer Graben“), 44137 Dortmund

Anmeldung & Kontakt: UllaBrokemper@gmx.de


Donnerstag, 27.10.22, 19 – 21 Uhr in Bochum
Diskussionsveranstaltung: Lesbisches/queeres Leben und Weltpolitik in Zimbabwe und Deutschland

Mit Übersetzung

Die Aktivistinnen aus Zimbabwe berichten über ihr Engagement und ihre politischen Strategien. Es gibt einen Input über die deutsche LGBTI-Außenpolitik. Wir wollen gemeinsam diskutieren, was wir für die Verwirklichung von Menschenrechten und eine solidarische Zukunft tun können.

Moderation: Cornelia Sperling, FliP – Frauenliebe im Pott e.V.

Ort: Rosa Strippe, Kortumstr., 143, 44787 Bochum

Anmeldung & Kontakt: info@corneliasperling.de

3. und 4. November 2022

Online-Konferenz der Hirschfeld-Eddy-Stiftung
"Do no harm – but do something: Internationale Projektarbeit für LSBTI stärken!"

> Konferenzwebsite mit Einladung und Programm


4. November 13:00 – 14:00 Uhr
Do something: Einstieg in die dekoloniale Projektpraxis

Das Projekt „Masakhane“ für Lesben und Trans* im südlichen Afrika ist das größte jemals vom BMZ geförderte Projekt. Die Projektverantwortlichen aus Deutschland zeigen, wie kleine NGOs dieses LBTQ-Projekt in mehreren Ländern durchführen konnten und welche Hürden es gibt.

Sonja Schelper, filia.die frauenstiftung, Projekt Masakhane

Cornelia Sperling, LSVD, FLIP-FrauenLiebe im Pott e.V., Projekt Masakhane

Moderation: Birgit F. Unger, Moderation-Coaching-Beratung